News Mai 2010

    aktuell Elterninformationsabend  
   
 
     
SG Naunhof/Großsteinberg/Klinga
 
         
    25.05.2010 Mannschaftssitzung der Zweiten am Freitag  
   
An diesem Freitag werden alle Spieler der Zweiten aufgefordert, beim Training zu erscheinen. Wer aus triftigem Grund nicht kommen kann soll sich bei Coach Treitinger abmelden, andernfalls drohen Konsequenzen.
Zum Spiel gegen Trebsen kann man nur sagen, dass sich die gesamte Mannschaft bei den Zuschauern für die gebotene „Leistung“ entschuldigen muss. So haben wir in der 1. Muldentalklasse nichts zu suchen.
 
     
Sebastian Hirth (Spieler 2. Mannschaft)
 
         
    19.05.2010 Machtwechsel: Naunhof II sitzt auf dem Thron  
   
Muldentalliga: Spitzenspiel in Großsteinberg war vor 300 Zuschauern Werbung für den Fußball

In der höchsten Spielklasse auf Muldentalebene gab es einen Machtwechsel. Spitzenreiter in der Herrenmuldentalliga sind nun die Fußballer das SV Naunhof II, die das Spitzenspiel beim TSV Großsteinberg mit 3:2 gewannen und somit den direkten Kontrahenten Millimeter vorm Zielband - exakt in der 93. Minute - noch abfingen. Am Sonntag wurden 300 Zuschauer für ihr Kommen belohnt. Sie sahen ein echtes Spitzenspiel der Herrenmuldentalliga. Das war an Dramatik nicht zu überbieten, in den Schlussminuten hatte auch Gastgeber Großsteinberg Chancen auf den 3:2-Siegtreffer, der letztlich der von Frank Kühne trainierten Naunhofer Truppe in der Nachspielzeit gelang. Angesichts des Spielverlaufs und des späten Zeitpunktes kam der Siegtreffer glücklich zustande, verdient war er allemal. "Wir erkämpften uns die Tabellenführung, doch noch stehen zum jetzigen Zeitpunkt für uns vier Endspiele an", weist Kühne darauf hin, dass es bis zum Titelgewinn noch ein weiter Weg ist. "In dieser Klasse ist keine Mannschaft vor Ausrutschern gefeit, deswegen geben wir unsere Hoffnung noch lange nicht auf", meint TSV-Coach Gerd Plischke, der anfügte: "Auch wenn es bitter war, dass wir in der Nachspielzeit noch leer ausgingen, denke ich, war das Spiel heute Werbung für den Fußball."
"Wir hätten zur Halbzeit klar führen müssen", so Naunhofs Trainer Frank Kühne. Auch nach Wiederanpfiff hatten die Gäste zwei gute Chancen, die nicht genutzt wurden. Lange Gesichter bei den SVN-Spielern, als sie nach einem Doppelschlag 1:2 hinten lagen. Dass Naunhof II (Sebastian Jahn wurde behandelt) in Unterzahl zum 2:2-Ausgleich kam, kurz danach Christian Ritter Gelb/Rot sah, verschlechterte Naunhofs Chancen, zum Sieg zu kommen, erheblich. Held wurde der eingewechselte Stefan Peter, dem der 3:2-Siegreffer gelang.
Tore: 0:1 Alexander Schöne (44.), 1:1, 2:1 Marcel Erfurth (54., 59.), 2:2 Konstantin Simon (63.), 2:3 Stefan Peter (93.). SR: Heinze (FSV Großbothen).

 
     
   
Der Naunhofer Constantin "Costa" Simon in Aktion (Foto: Gunnar Reißig)
 
     
Quelle: LVZ
 
         
    17.05.2010 Eric Kummrow erzielt drei Tore - dennoch Niederlage  
   
Die Zweite traf am vergangenen Samstag auf Belgershain, die in der letzten Zeit etwas schwächelten. Mit Christian Kertzscher gab ein weiterer A-Jugendspieler sein diesjähriges Debüt im Herrenbereich und hatte es gleich mit einem der stärksten Belgershainer zu tun.
Die Heimelf übernahm die Initiative im Spiel und ging dementsprechend mit 1:0 in Führung. Bei uns fehlte im Spielaufbau der entscheidende finale Pass, das einfache Abspiel wurde stets vernachlässigt. Dennoch konnten wir den Ausgleichstreffer noch vor der  Halbzeitpause markieren. Nach einem Freistoß gewann Michael Höhme das Kopfballduell, so dass der Ball schließlich bei Eric Kummrow landete. Dieser hatte dann wenig Mühe, den Ball ins Tor zu schieben.
Optimistisch gingen wir dann in die zweite Hälfte. Diese wurde aber schnell durch einen verwandelten Elfmeter der Belgershainer gedämpft. Andreas Fischer schirmte den Ball im Sechzehner clever ab und wartete nur auf den Fuß des Verteidigers. Belgershain erhöhte im weiteren Spielverlauf noch auf 4:2, bevor Eric Kummrow zum zweiten Mal netzte. Andre Hirth legte den Ball zurück und Erich zog aus 18 Metern ab. Wie die erneute 3-Toreführung gefallen ist möchte ich lieber nicht beschreiben, das war schon beschämend. Einziger Lichtblick an diesem Tag war Eric, der gleichzeitig auch mit dem schönsten Treffer des Spiels den 3:5 Endstand besiegelte. Einen Eckball nahm er volley an und hämmerte den Ball unter die Latte.
Pfingstmontag treffen wir zu Hause (13 Uhr!!!) auf Trebsen, die zwischen Gut und Böse stehen.

Es spielten: Kramer, Welk, Böhme, Senftleben, Gadzinski (Bauer), Kertzscher (Härtig), A. Hirth, Merkl, Kummrow, Höhme, Frohberg (Schmeil);
 
     
Sebastian Hirth (Spieler 2. Mannschaft)
 
         
    10.05.2010 Parthensteinpokal am 13.05.2010 zu Himmelfahrt  
   
Sportplatz Großsteinberg

Beginn: 9.00 Uhr

Gespielt wird in 2. Gruppen zu je 6 Mannschaften

Gruppe 1                               Gruppe 2
- Die Seewölfe                       - FFC Erfurth
- Die Turtles                          - Bed Boyz
- Rosarote Panter                  - Baywatch
- Rot-Weiss Grimma              - Wurzner Kekse
- JC Atomameise                   - Juventus Urin
- FC Lehmitz                         - Naunhofer Debeka´ner

Gespielt wird um den Cup des Bürgermeisters. Für Speisen und Getränke wird gesorgt.
 
     
Christian Holletzek (Abteilungsleiter Fußball)
 
         
    10.05.2010 Zweite gewinnt gegen Großzschepa  
   
Vor heimischer Kulisse konnte die Zweite einen wichtigen Dreier holen. Gegen Großzschepa stand ein so genanntes 6-Punkte Spiel auf dem Programm. Hätte Großzschepa gewonnen hätten sie sich wohl aus dem Abstiegskampf verabschiedet, so konnten wir aber 3 wichtige Punkte einholen und verbesserten uns in der Tabelle um einen Platz. Ein weiterer schöner Punkt war, dass Heiko Treitinger wieder bei der Mannschaft war. Leider laboriert er immer noch an seiner hartnäckigen Knieverletzung und überlässt Jens „Husky“ Luft weiterhin den Trainerjob. Aber nur seine Anwesenheit brachte einen weiteren Motivationsschub. So und nun zum Spiel.
Die ersten zehn Minuten gehörten den Gästen aus Großzschepa. Dies drückte sich aber nur im Mittelfeld aus. Zu klaren Torgelegenheiten kamen sie während der ersten Halbzeiten nicht. Rene Kramer, der nach längerer Verletzungspause mal wieder im Tor stand, wirkte als ruhiger Pol und sicherer Rückhalt. Vor ihm agierte Torsten Welk, mit seiner gewohnt ruhigen Art (es wird schon gemunkelt, dass er ein Schweigegelübte abgelegt hat  J) . So kamen wir langsam ins Spiel. Leider wirkte sich das auch bei uns kaum in Torraumszenen aus. Zum Glück führte der einzig richtige Torschuss auch gleich zu unserer Führung. Thomas Merkl zog einfach mal aus 20 Metern ab und konnte sich im Anschluss beim Tormann bedanken, der den Ball zwischen seinen Händen ins Tor rutschen ließ (ca. 30 Minute). Bis zur Halbzeit passierte dann auf beiden Seiten nichts Erwähnenswertes. Uns kam zu Gute, dass Großzschepa schon früh zwei Spieler verletzungsbedingt auswechseln musste.
In der Halbzeitpause musste Husky kurzentschlossen Mike Tilgner in die Abwehr stecken. Nach kurzen Umorientierungsproblemen war aber auch dies kein Problem. Rene Kramer klärte die Bälle schonungslos aus seinem Fünfer und glänzte einmal mit einer tollen Parade. Wir verlegten uns nun mehr auf Konterfussball. Zu unserer Beruhigung führte ein Konter zu einem Elfmeter. Thomas Merkl wurde im Sechzehner an den Hacken getroffen. Unser Elfmeterspezialist Patrick Senftleben verwandelte, wie eigentlich fast immer, souverän. Diese 2:0 Führung ließen wir uns nicht mehr aus der Hand nehmen und konnten mit Heiko auf den Sieg anstoßen.
An dieser Stelle möchten wir uns bei Miro Wenzel bedanken, der uns einen neuen Spielball gesponsert hat. Er hat uns ja auch gleich Glück gebracht.
Am Samstag müssen wir in Belgershain ran, die sich wohl aus dem Titelrennen verabschiedet haben. Personell muss wieder einiges umgeplant werden…

Es spielten: Kramer, Welk, Senftleben, S. Hirth (Tilgner), Göbel, Chr. Holletzek (Rudert), Gadzinski, Merkl, Schmeil, Frohberg, Bauer;
 
     
Sebastian Hirth (Spieler 2. Mannschaft)
 
         
    07.05.2010 2 Spiele zur Halbzeit 0 Punkte – beim Abpfiff 6 Punkte  
   
Wie man in Partien zurückkommen kann, zeigte der TSV in den Spielen gegen Otterwisch und Wurzen II. Gegen Otterwisch lag man 0:1 zur Halbzeit zurück und gewann 2:1, gegen Wurzen II lag man sogar mit 0:2 zur Halbzeit zurück und gewann noch 4:2.

TSV Großsteinberg – Otterwischer SV 2:1
Wie schon in den Zeitungen berichtet, haben die Mannen des Otterwischer SV nur noch das Ziel, die „Großen“ der Muldentalliga zu ärgern. Das merkte man auch im Spiel, von Anfang an spielten sie schnell nach vorne, um ihre sprintstarken Stürmer in Szene zu setzen. Damit hatten wir Anfangs Probleme und Otterwisch erspielte sich einige kleinere Chancen, aber auch wir erspielten uns ein paar Chancen, doch der konsequente Abschluss fehlte in einigen Situationen. Kurz vor der Halbzeit ging der Otterwischer SV in Führung, nach einem Freistoss, erzielte der Otterwischer Stürmer die Führung per Kopf.
Nach der Halbzeit wollten wir unbedingt den Rückstand wett machen. Wir spielten unsere Angriffe schön über Außen, so dass die Flanken gefährlich in den Strafraum gebracht wurden und damit hatten die Otterwischer ihre Probleme. Nach ungefähr 65 Minuten brachte Jan einen Freistoß von rechts in den Fünfer, der Otterwischer Hüter verschätzte sich und Peter Lickschat musste nur noch seinen Kopf hinhalten und es stand 1:1. Nun wollten wir natürlich mehr, drängten auf den Siegtreffer, dieser gelang uns nur fünf Minuten später. Webi spielte den Ball flach von Außen in den Sechzehner, Peter schob den Ball weiter zu Jan und der netzte cool ein. Danach hatten wir keine Probleme die Führung zu verteidigen und wir behielten die drei Punkte in heimischen Gefilden.

Frisch-Auf Wurzen II – TSV Großsteinberg 2:4
Auch die zweite Mannschaft von Frisch-Auf Wurzen steht in der Tabelle zwischen Gut und Böse und wollen die Saison noch mit achtbaren Ergebnissen beenden. Und wenn dies gegen den Tabellenführer gelint, dann umso besser. Doch der TSV nahm sofort das Heft in die Hand und wollte unbedingt gewinnen. Man erspielte sich auch gute Chancen in der 1. Halbzeit, doch wie so oft war man unkonzentriert vorm Tor und traf es einfach nicht. Wie man das Tor trifft zeigten uns die Hausherren, nach einen langen Ball in den Sechzehner, verschätzte sich unser Torhüter und den abprallenden Ball brauchte der Wurzener bloß noch einschieben. Vor der Halbzeit bekam Wurzen auch noch einen Elfmeter zugesprochen, so dass wir mit einem 0:2 in die Halbzeit gingen.
Doch in der Kabine sprachen wir uns Mut zu und glaubten einfach an uns, dieses Ergebnis noch zu drehen. Denn hätten wir unsere Chancen genutzt, stände es zumindest 2:2. Die zweite Halbzeit fand nur in der Hälfte der Wurzener statt. Es war ein Spiel auf ein Tor, wir erspielten uns Chancen um Chancen, doch das Tor schien wie verhext zu sein. Erst nach einer Viertelstunde erlöste und Benjamin Holletzek und schob nach „Doppelpass“ mit Patrick Friedrich ein. Danach drängten wir auf den Ausgleich, dieser fiel erst kurz vor Schluss. Nach einem Freistoss brachte Jan Erfurth den Ball in „Ruud van Nistelrooy Manier“ im Tor unter. Jetzt wollten wir natürlich den Sieg, den schenkte uns der Wurzener Hüter. Nach einem Freistoss, wollte Marcel Erfurth zum Ball gehen, doch er sah, dass der Wurzener Hüter den Ball sicher in den Armen hatte und zog das Bein zurück, doch der Torhüter empfand das als zu hart und bestraf Marcel damit, ihm den Ball gegen den Rücken zu werfen. Zu seinem Pech empfand der Schiedsrichter dies als Tätlichkeit, schickte ihn vom Platz und gab uns einen Elfmeter. Den verwandelte Michel eiskalt und wir hatten das Unmögliche möglich gemacht. Nach einem Konter und einem 100 Meter Sprint von Gudrun, gelang ihm noch sein Tor.

Nochmals ein Danke Schön an die Mannschaft, die zeigte was man mit Kampf und Spielwitz alles erreichen kann. Nächste Woche spielen wir am Sonntag um 15 Uhr in Falkenhain.
 
     
Marcel Erfurth (Spieler 1. Mannschaft)
 
         
    nach oben Seiten: 1  
© 2007 TSV Großsteinberg e.V.